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INRIMI   INITIUS   PERFEKTUS


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Herzlich willkommen auf der Autorenhomepage

von Jan-Patrick Wiezorek.

Nimm dir einen Moment Zeit

und lerne eine Fantasyreihe der besonderen Art kennen.



INRIMI      INITIUS    PERFEKTUS

Von Rüben, Kerzen und der Unendlichkeit des Geistes.

Eine phantastische Reise in eine Welt voller Tragik, Dramatik, bizarrem Humor und Melancholie


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Über die Hauptfigur oder wer oder was ist Roman?


Roman denkt über sich und sein Dasein in Dun Fion, der Hauptstadt Brindirions, nach:


Es war wie beim Abzählen der Freiwilligen zum Äpfelstehlen im Dorf: Am Ende zeigten alle Finger auf ihn, auf Roman. Nun, ihm war es im Grunde gleich. Er war als armes Landei gekommen und verkehrte mittlerweile in höheren Kreisen, wenn auch nur als Leibdiener und Spitzel, hatte gute Kontakte zum gefragtesten Modeschöpfer des Reiches, hatte erfahren, dass er ein Inrimi sei, was zwar finanziell wenig lukrativ erschien, dafür aber die Aussicht auf Tod und Verderben brachte und diente ganz nebenbei noch in der Stadtwache, was zugegebenermaßen die vernünftigste aller Betätigungen seit seiner Ankunft hier war.




Zitate:


"Die Menschen neigen dazu Dinge die Eile haben zu verzögern und Dinge die Zeit haben hektisch und fahrig anzugehen."       

(Garban Erznase, Zwerg, Bermann, Krieger, Alltagsphilosoph)



„Es gibt keine Langeweile“, schwadronierte Bertram. „Es gibt nur Zeit, Geist oder Dummheit. Dem Geist wird die Zeit zur Muße, der Dummheit eben zu Langeweile. Merk dir das, Lampe und frage dich zu welcher Gruppe du gehörst, wenn die Zeit dir ein Geschenk macht.“         

(Charles zu Oven-Velorin, alias Bertram, Aristokrat, Lebemann, Arbeitsverweigerer und Alltagsphilosoph)



„Es ist doch nur Geld...“     

(Hergrot, Muskelberg und Stadtgardist mit einem Herz für Kinder. Alles, nur kein Alltagsphilosoph)



"Was ist das nur in diesen zarten Geschöpfen, was sie ihresgleichen beschädigen lässt?"     

(Tumpart, Seelenkollektor, Initius und Schattenkundiger über die Mordlust der Menschen, eher ein Philosoph der Ewigkeit)


"Der wissende Mund spricht in Rätseln."

(Brindirisches Sprichwort über Weissagungen und ihre Verständlichkeit)



"Wo geschissen wird, da wird gelebt..." (Galaptinin, Fürst und Krieger der Zwerge, als er auf der Suche nach seinen Gefährten in der Finsternis über einen Kackeimer stolpert)



"Narren, Kinder und Greise sprechen wirr und weise..." (Brindirisches Sprichwort)



„Es ist wahr. Die Mathematik gehört nicht in den arkanen Kanon. Wir studieren keine Disziplin der neuen Wissenschaften, auch nicht die Mathematik. Obgleich eine große Macht in ihr verborgen liegt. Es wird noch mehr Blut in Zukunft durch die Auswirkungen der Mathematik vergossen werden, als jemals durch irgendeine arkane Kunst, fürchte ich…“ (Chelandros Abtalin, Perfektus und Lehrer des Arkanen)



„Ihr Menschen seid merkwürdig, in der Not seht ihr das Gute und in der Freude das Leid, eine Folge der Vernunft?“ (Goldstreifen, ein Kätzchen aus dem Tal des Lebens)



"Wenn schon die Sterne lügen, ein Schweigen lügt nie." (Safur ad Andiranah - ein Freund des Lebens...)



„Die Tochter der Ewigkeit heißt Geduld…“ (Meriel Tousselien, Modeschöpfer, Feingeist und Sympathisant der Duanad)



"Mit dem ersten Opfer stirbt jede große Idee, mein Sohn des Zufalls." (Safur ad Andiranah, ein Freund großer Ideen)


"Am Ende rettest du die Welt und findest nicht die rechten Worte…" (Charles, Graf von Wengorow, ein Freund der richtigen Worte)



Der Hass und die Liebe, ein altes Paar, das sich nicht leiden kann, das sich nicht ausstehen kann, das sich abgrundtief liebt. (PERFEKTUS)



Die Erinnerung formt die Gesichter. (Brindirisches Sprichwort – PERFEKTUS)



Das Nichts des Herzens der Nacht. (PERFEKTUS)



Denn mit der nahenden Stunde der Wahrheit verging die Sehnsucht nach ihr. (PERFEKTUS)


„Du weißt, alles ist verkehrt, wenn man verkehrt guckt!“ (Gundra INRIMI)



Der Sohn der Winde, der Herr von Sein und Licht hat uns erschaffen. Er tat es aus der Sternenlust heraus, seine Wege sind tief durch Zeit und Traum. (Die Seelenlosen - PERFEKTUS)